Der Verband für Medien- und Veranstaltungstechnik

 

 

Ein wichtiger Schritt für die Internationalisierung der Entertainment-Technologie-Branche

 

Im europäischen Ausland arbeiten wird in Zukunft einfacher für Veranstaltungstechniker: Gemeinsam mit Partnern aus Liechtenstein, der Schweiz, Deutschland und Österreich hat der VPLT erfolgreich die Rahmenbedingungen für den Austausch von Fachkräften auf europäischer Ebene gelegt. Im Rahmen des EU-geförderten Bildungsprojekts ECVAET 2 konnte das internationale Konsortium nach zwei Jahren intensiven Austausch gemeinsame Weiterbildungspläne erarbeiten, die es Fachkräften erleichtern sollen, im Ausland zu arbeiten. Dazu gehören klare Informationen über die Unterschiede, zum Beispiel in den Bereichen Energieversorgung, Recht und Sicherheit, und auch interkulturelle Besonderheiten.

Die jeweiligen Bildungsinstitute können nun Ergänzungsmodule anbieten, damit sich die Betroffenen weiterbilden können, um im jeweiligen Land regelkonform und nach dem dortigen Standard arbeiten können.

"ECVAET 2 ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer erfolgreichen Europäischen Union", so Peter Sommerauer, Initiator des Projekts bei der Präsentation der Ergebnisse am 3. September in der Universität Liechtenstein. "Unsere erfolgreiche Arbeit hat Strahlkraft, die auch weiteren Branchen nützen kann."

Die nächste Stufe, ein europäischer Meisterbrief, wird im Rahmen von ECVAET 3 ab November 2015 angegangen.