Der Verband für Medien- und Veranstaltungstechnik

 

 

Alles so belassen wie bisher oder den nächsten Stepp gehen?

 

Die IGVW hat sich entschieden ...
Die IGVW berät sich seit einigen Sitzungen darüber, was verändert werden muss, damit die bisherige Interessengemeinschaft nach außen sowie nach innen attraktiver und zukunftsorientierter arbeitet.

Aber erst einmal „back to the roots“ …

 
Was genau ist eigentlich diese IGVW, welche Ziele verfolgt sie und wie macht sie das?


Die Interessengemeinschaft der Veranstaltungswirtschaft steht für die Koordinierung und Bündelung von gemeinsamen Interessen der tragenden Verbände und der Vertretung dieser Interessen. Die Interessen werden im Konsens verfolgt, sodass gemeinsame Kräfte gebündelt werden. Ihr Ziel ist unter anderem die Erstellung von Qualitätsstandards (Branchenstandards) als Instrument der Qualitätssicherung in der Veranstaltungsbranche. Zu aktuellen Entwicklungen der Branche äußert sich die IGVW in Pressemitteilungen oder Stellungnahmen und wirkt so auch auf politische Entscheidungsträger ein.

Die Entsendeten der tragenden (Gründungs-)Verbände bilden das IGVW-Gremium, an dessen regelmäßigen Sitzungen auch Vertreter der unterstützenden Verbände und Organisationen teilnehmen können. Für die Qualitätssicherung und der fachlichen Bewertung der IGVW-Aktivitäten ist ein aus Gremiumsmitgliedern berufender Fachausschuss zuständig. Die Erarbeitung von Qualitätsstandards und Informationen erfolgt in der Regel durch vom Gremium eingesetzte Arbeitsgruppen.

Die Umsetzung der Beschlüsse und die operative Arbeit geschieht unter der Federführung von Dietmar Bläs als berufener IGVW-Koordinator, der als „alter Hase“ und mit viel Branchenerfahrung diese Aufgabe gewissenhaft und kontinuierlich wahrnimmt.

or der Gründung der Interessensgemeinschaft wurden Branchenstandards mit der Bezeichnung „SR“ vom VPLT erstellt und publiziert. Mit der Bezeichnung SQ (Standard of Quality) werden diese seit 2010 von der IGVW entwickelt, herausgegeben und gepflegt. Somit wurde die Bedeutung der Schriften als Stand der Technik weiter herausgestellt und die damit verbundene Relevanz für alle Veranstaltungsbeteiligten noch deutlicher.

Branchenstandards geben Orientierungshilfen und Handlungsempfehlungen für die Oberbegriffe Organisation (SQ O), Praxis (SQ P) und Qualifizierung (SQ Q) sowie der Sicherheit. Dabei sind spezielle Themen wie Arbeits- und Gesundheitsschutz, Qualifikation, Aus- und Weiterbildung sowie kaufmännischen Rahmenbedingungen, aber auch übergreifende Standards zu den genannten oder weiteren Fachgebieten der Veranstaltungswirtschaft (zum Beispiel Risikomanagement) im Fokus. (Bericht wurde bereits am 3. November veröffentlicht, Autor Ralf Stroetmann)

 

Nun wird aus der Interessengemeinschaft ein Berufsverband!

Nach der Vereinsgründung, welche zeitnah erfolgen wird, wird die Wandlung der IGVW in eine IGVW e.V. auf den Weg gebracht. Die IGVW arbeitet zielorientierter und gemeinschaftlicher denn je. Wir haben alle dieselben „Probleme / Herausforderungen und Hürden“ in der Veranstaltungsbranche zu meistern. Auch bei den Themen Fachkräftemangel und Aus- und Weiterbildung rücken wir bei jeder Sitzung näher zueinander.

 

 

 

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