Der Verband für Medien- und Veranstaltungstechnik

 

 

EU-Projekte

 

 

 Aktuell wirkt der VPLT bei folgenden EU-Projekten mit:

 

ECVAET 2.5

Mit dem Projekt "ECVAET 2.5 - ECVET und der europäische Fachkräfteaustausch in der Veranstaltungstechnik" sind konkret jene Massnahmen umgesetzt, um den länderübergreifenden Fachkräfteaustausch aktiv durchzuführen. Bildungsanbieter und Ausbildungsstätten in der Veranstaltungstechnik arbeiten hier zusammen, um konkret Fachkräfte aus Deutschland nach Österreich, sowie von Österreich nach Deutschland zu entsenden. Die Aktion wird qualitätssichernd begleitet und evaluiert, damit sie über die Projektlaufzeit nachhaltig weitergeführt werden kann.

 


 

ECVAET 3

Die Meisterausbildung und die Qualifikation zum Meister in der Veranstaltungstechnik stehen im Projekt "ECVAET 3 - Der Europäische Meister in der Veranstaltungstechnik" im Fokus. Als höchste Ausbildung und Qualifikation der Berufsbildung stehen beim Meister jene Kompetenzen im Vordergrund, die ihn von der Fachkraft, aber auch von Spezialisten in einzelnen Fachbereichen der Veranstaltungstechnik unterscheiden. Im Projekt wird die bekannte Kompetenzmatrix erweitert bzw. weiterentwickelt, sowie die Sicherheitsmatrix um jene Aspekte ergänzt, die gemeinsam mit Fachpersonen und Experten aus der Branche für die Meisterausbildung identifiziert wurden. Für Bildungsanbieter wird ein Bildungsplan für eine europäische Meisterausbildung entwickelt, welcher als Orientierungshilfe für alle europäischen Länder und als Grundlage für die Etablierung einer nationalen Meisterausbildung herangezogen werden kann.

 


 

TeBeVAT

TeBeVAT ist eine Pilotstudie zur Identifizierung, Anerkennung, Bewertung und Validierung von informellen und nicht formalen Kompetenzen und Fertigkeiten für Berufe innerhalb der Medien- und Veranstaltungstechnik. Der TeBeVAT-Prozess sollte schließlich zur Teilzertifizierung innerhalb der Prüfungsvoraussetzungen und Spezifikationen von Berufsausbildungsbescheinigungen innerhalb der EU führen. Letztlich ist ein Verständnis aller Zertifizierungen das langfristige Ziel, die Transparenz und die Bewegungsfreiheit der Arbeitnehmer in der EU zu ermöglichen.

 


 

 

Der VPLT – Verband für Medien- und Veranstaltungstechnik und der EVVC (Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren e.V.) engagieren sich gemeinsam mit Partnern aus Liechtenstein, Österreich und Dänemark im internationalen Projekt “EI-Integration” (Event Industry Integration) für die Integration Geflüchteter in die Eventbranche. Das von der Europäischen Union im Rahmen von ERASMUS+ geförderte Projekt verfolgt das Ziel einer pragmatischen Integration von Geflüchteten und Zuwanderern in die Schwerpunktbereiche Catering, Logistik und Technik im Qualifikationsniveau EQF 2 (European Qualifications Framework). In diesem Niveau werden einfache Arbeiten unter Anleitung mit einem gewissen Grad an Selbstständigkeit gefordert.

 


 

LAAR

Das Projekt zielt darauf ab, neue Lerninstrumente für die berufsbezogene Ausbildung und das Lernen in Form von Augmented Reality (AR)[erweiterte Realität] -Anwendungen zu schaffen, die in einer Schulung und Bewertung eingesetzt werden.
Ein weiteres Projektziel ist es, die im Rahmen des Projekts entwickelten Prototypen für die Ausbildung und Qualifizierung für verschiedene Branchen, d. h. für Sicherheitsthemen, Facility Management, Event- und Bühnentechnik, bauen und konstruieren (Gerüst), zur Verfügung zu stellen. 
Unterstützt von den verwendeten Technologien, vor allem AR in Kombination mit LA, werden die Auszubildenden in der Lage sein, mit den Trainingsanwendungen effizienter zu interagieren, so dass sie ihre individuelle Lernspur/Lernweg (d. H. Keine Trainingsversuche in ihrem eigenen Tempo) nutzen können.

 


 

Abgeschlossene EU-Projekte

 

ECVAET

Im ersten Projekt "ECVAET - ECVET in der Veranstaltungstechnik" stand die Erhebung und Darstellung der in einer Grundbildung erworbenen Kompetenzen im Fokus, um einen Vergleich zwischen den Partnerländern Deutschland, Österreich und der Schweiz/Liechtenstein zu ermöglichen. Hierfür wurde eine sog. Kompetenzmatrix entwickelt, die jene fachlichen Kompetenzen abbildet, die gemäss den nationalen Bildungsverordnungen dargestellt sind. Diese Matrix wurde in mehreren Arbeitskreisen gemeinsam mit Fachpersonen und Experten aus der Veranstaltungstechnik verifiziert. Ergänzend zu den fachlichen Kompetenzen wurde eine sog. Sicherheitsmatrix entwickelt, die ergänzend zu den in der Kompetenzmatrix abgebildeten Kompetenzbereichen Anwendung findet. Sie dient der strukturierten Auflistung der wichtigsten Sicherheitsaspekte in der Veranstaltungstechnik, wie z.B. Vorgänge, Objekte und Prozesse.

 


 

ECVAET 2

Das zweite Projekt "ECVAET 2 - ECVET in der praktischen Anwendung in der Veranstaltungstechnik" zielt auf die Vorbereitung des konkreten, länderübergreifenden Austausches von Fachkräften in der Veranstaltungstechnik. Auf Basis der Ergebnisse des ersten Projektes liegt der Fokus in der Identifizierung der Ausbildungsunterschiede der Grundbildungen in Deutschland, österreich und der Schweiz/Liechtenstein. Die entwickelten Tools ermöglichen Bildungsanbieter zielgerichtet Weiterbildungen für jene Fachkräfte aus einem Herkunftsland anzubieten, damit diese qualifiziert im gewünschten Zielland beruflich tätig werden können.

 


 

Die Projekte werden unterstützt durch das Programm Erasmus+ der Europäischen Union

 

 

 

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