Der Verband für Medien- und Veranstaltungstechnik

 

 

Warum die Verbandsarbeit wichtig ist

 

Vier wichtige Gründe gibt es, weshalb eine Mitgliedschaft im und eine Partizipation am VPLT so wichtig sind:
Solidarität ist nicht nur eine moralische Forderung. Sie ist auch ein ureigenes Interesse von Gemeinschaften in einer freiheitlichen Gesellschaft und Marktteilnehmern in einem Markt. Gemeinsame Erlebnisse und Motivationen sowie eine hohe Wertschätzung dessen, was alle Beteiligten in der Medien- und Veranstaltungsbranche leisten, sorgen bei uns für ein Wir-Gefühl. Unsere Vorstellungen, Sorgen und Hoffnungen in Bezug auf unser Tun – ob Hersteller, Dienstleister oder Techniker – schmieden uns zusammen. Die Mitgliedschaft im VPLT ist eine Solidaritätserklärung mit allen, die unsere Tätigkeiten professionell und engagiert durchführen wollen.

Einfluss hat der, der viele hinter sich hat, fachlich richtig argumentieren sowie andere überzeugen kann. Ein gut aufgestellter Verband wie der VPLT kann die vielfältigen Aufgabenfelder in unserer Branche priorisieren und bearbeiten. Im Bereich Bildung hat der VPLT in den vergangenen Jahren – durch arbeitsintensive, langwierige und sachlich basierte politische Arbeit – vorbildlich die Interessen unserer Mitglieder und aller Marktteilnehmer vertreten und durchgesetzt. Dass der VPLT mehrere Vertreter im Normenausschuss Veranstaltungstechnik Bild und Funk (NVBF) des DIN sowie einen Delegierten in einem CEN/TC Normungsprozess hat, ist, ange- sichts der Größe des Verbandes, außergewöhnlich.

Genauso wie die hervorragende internationale Stellung des VPLT als verlässlicher und sachkundiger Partner, ist der Verband auch bei der nationalen Politik bestens vernetzt. Eine nachhaltige und langfristige politische Arbeit findet allerdings nicht bei einem Kaminabend statt; sie ist auch nicht in der BILD-Zeitung zu lesen. Eine populistische, öffentlichkeitswirksame Politik widerspricht nicht nur demokratische Prozessen, sie ist meist wirkungslos. Sachlichkeit und Kompromissfähigkeit bestimmen den wahren politischen Diskurs.

Mitgestaltung bedeutet, dass Mitglieder durch die Wahl des Vorstandes und die Teilnahme an Gremien und Veranstaltungen des VPLT die Möglichkeit haben, ihre Meinungen und Ideen in die Verbandsarbeit einzubringen. Wie in allen Verbänden bedeutet die Mitgestaltung auch Mitarbeit. Im neuen Gremienmodell des VPLTs haben Projektgruppen die Aufgabe, Einzelthemenfelder zu bearbeiten und in Zusammenarbeit mit den Bereichsleitern Vorschläge an den Vorstand zu erarbeiten. Als einzig demokratisch legitimierte Entität entscheidet alleine der Vorstand über die Politik des Verbandes und Ausrichtung der Verbandsarbeit. Deshalb ist die Teilnahme an der Jahreshauptversammlung die wichtigste Möglichkeit der Mitgestaltung im VPLT.

Kommunikation sorgt für ein besseres Verständnis des Marktes und ermöglicht Einblicke in Themen, die vielleicht sonst nicht wahrgenommen werden. Der VPLT bietet mehrfache Möglichkeiten der Informationsbeschaffung: das VPLT Magazin mit einer verbreiteten Auflage von 11.300 Exemplare richtet sich an alle Marktteilnehmer. Der monatliche Newsletter VPLT Inside wird für Mitglieder erstellt und berichtet exklusiv über Themen unserer Branche. Die VPLT Website mit seinem Mitgliederbereich stellt besondere Informationen zu aktuellen Themen zur Verfügung und dient als Bibliothek exklusiv für die Mitglieder des VPLTs. Der Verband ist gerade dabei, diese Medien zu optimieren, um Mitglieder noch besser informieren zu können. Selbstverständlich gehört das Networking bei Veranstaltungen des VPLT zu einer der wichtigsten Argumente einer Mitgliedschaft. Ob auf dem VPLT Stand bei der Prolight + Sound, auf der Tonmeistertagung in Köln oder bei der Best of Events im Januar, VPLT Mitglieder kommen zusammen um gemeinsam über unserer Branche zu sprechen und zu diskutieren.
In den kommenden Ausgaben wird es um weitere Infor- mationen zu den Aufgaben und Arbeitsfelder des VPLT gehen und auch darum, weshalb internationale Beziehungen für den VPLT so wichtig sind.

Zum Autor: Randell Greenlee ist der VPLT Bereichsleiter für Politik & Internationales

 

 

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